Ratgeber

Gut zu wissen für lokale Betriebe

Die drei Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden – ehrlich beantwortet, ohne Fachchinesisch.

Grundlagen

Brauche ich als lokaler Betrieb überhaupt eine Webseite?

„Uns findet man doch bei Google Maps, das reicht.“ Diesen Satz höre ich oft, wenn ich mit Inhabern aus Paderborn und Umgebung spreche. Und ja: Ein Google-Eintrag ist wichtig. Aber er ist nur die halbe Miete – denn was passiert, nachdem dich jemand gefunden hat?

Der erste Eindruck entsteht online

Bevor ein neuer Kunde bei dir anruft oder vorbeikommt, schaut er sich um. Öffnungszeiten, Leistungen, Preise, Fotos – wer diese Fragen nicht in wenigen Sekunden beantwortet, verliert den Kunden an den Betrieb, der es tut. Deine Webseite ist dein Schaufenster, das rund um die Uhr geöffnet hat.

Was eine gute Webseite für dich erledigt

„Aber ich habe keine Zeit, mich darum zu kümmern“

Genau hier setzt mein Modell an: Du musst dich um nichts kümmern.Eine Webseite, die aktuell bleibt, ohne dass du je ein Backend öffnen musst.Ändert sich etwas, schickst du mir eine Nachricht – den Rest erledige ich.

Sichtbarkeit

Google-Unternehmensprofil und Webseite: das perfekte Duo

Das Google-Unternehmensprofil (früher „Google My Business“) ist für lokale Betriebe Gold wert: Es bringt dich auf die Karte, zeigt Bewertungen und deine Öffnungszeiten. Aber es hat Grenzen – und genau da übernimmt deine Webseite.

Was das Google-Profil gut kann

Wo die Webseite übernimmt

Wer mehr wissen will, klickt auf deine Webseite. Hier überzeugst du mit deinen Leistungen, Preisen, Fotos und deiner Geschichte. Das Profil bringt Besucher – die Webseite macht daraus Kunden. Außerdem: Ein Profil mit verlinkter, gepflegter Webseite wird von Google besser eingestuft als eines ohne.

Die häufigsten Fehler

Bei mir gehören schnelle Ladezeiten und aktuelle Daten zum Service: Ändern sich deine Öffnungszeiten, reicht eine Nachricht – ich aktualisiere Webseite und Google-Profil in einem Rutsch.

Preise & Kosten

Was kostet eine Webseite wirklich?

Zwischen „kostenlosem“ Baukasten und 10.000-Euro-Agenturprojekt liegt eine große Grauzone. Zeit für einen ehrlichen Vergleich – inklusive der Kosten, über die selten gesprochen wird.

Option 1: Der Baukasten

Wix, Jimdo & Co. wirken günstig, kosten aber schnell 20–40 € im Monat – und vor allem: deine Zeit. Du baust selbst, du pflegst selbst, du löst Probleme selbst. Das Ergebnis sieht oft nach Vorlage aus und lädt langsam, was Google abstraft.

Option 2: Die klassische Agentur

Einmalig 3.000–10.000 €, danach kostet jede Kleinigkeit extra. Neue Öffnungszeiten eintragen? Ticket schreiben, warten, Stundensatz zahlen. Viele Seiten veralten genau deshalb: Änderungen sind zu teuer und zu umständlich.

Option 3: Das Modell von CodeMorse

Damit weißt du auf den Cent genau, was deine Webseite kostet – diesen Monat, nächstes Jahr, immer. Und sie bleibt aktuell, weil Änderungen keine Hürde mehr sind, sondern eine kurze Nachricht.

Übrigens: Domain und E-Mail-Adressen laufen bewusst direkt auf dich und sind nicht im Preis enthalten – so gehört deine Adresse immer dir. Bei der Einrichtung helfe ich dir. Alle Details dazu findest du in den häufigen Fragen.

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